Say something…

Manchmal höre ich beim Autofahren ein Lied (zum Schluss ganz laut) und dann daheim auf meinem Laptop gleich weiter in Dauerschleife :0) So auch heute. Unabhängig von dem, ob der Sänger nun berühmt oder nicht ist, völlig egal. Tolles Lied, tolle Vocals, tolle Stimmen, toller Chor – gefällt mir. Das Live-Video war sehr aufwändig in der Planung, da es in einem Dreh produziert wurde – Wahnsinn.

Als Kind hatte ich wirklich nicht sehr viel Spielzeug, aber einen super Kassettenrecorder (manchmal mit Bandsalat) und später eine groooße alte Stereoanlage von meinem Vater. Mit meinem Papa bin ich auch tanzend durchs Wohnzimmer gehüpft, wenn uns ein Lied gefallen hat. Es war ein seeehr großes Zimmer und wir hatten viel Spaß zusammen. Obwohl ich kein Englisch konnte, lernte ich anschließend in meinem Zimmer die aufgenommenen Lieder auswendig. Das ist jetzt einiges leichter…

Superschön war auch die Zeit mit meinem 1. Freund, wir haben einige Profitanzkurse zusammen besucht. Die lateinischen Tänze waren meine Stärke. Standardtänze wie Walzer, Tango und Foxtrott wirkten so unglaublich steif. Die Arm- und Kopfhaltung bei den Profitänzern ist was für Angeber, vollkommen unnatürlich – also halt nichts für mich :0) Wahrscheinlich kann ich heute nicht mehr viel von meinen früheren Tanzkünsten. Was bleibt ist das tiefe Gefühl für die Musik…

Say something, say something… sometimes the greatest way to say something is to say nothing at all.

Liebe Grüße

Brigitta

 

 

 

 

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