Sms als Vertrag gültig

Und schließlich betonen wir die Unterzeichnung von Verträgen durch SMS-Zertifikate, wo der Empfänger den Vertrag per SMS mit Zugang zu Dokumenten erhält, die dem Vertrag und dem Verfahren der elektronischen Signatur entsprechen. Der Erfolg der Unterzeichnung von Verträgen auf Online-SMS-Zertifikat ist 99,5%. Wie auch immer, Heads up, wir leben zunehmend in einer elektronischen Welt von Bits und Code. Wer braucht fusty altes Papier? Da wir Millennials anscheinend eine ganze romantische Beziehung durch Text führen können (obwohl die Fortpflanzungsstücke ein wenig schwer vorstellbar sein könnten), sollten wir uns wohl nicht wundern, dass Texte Verträge schaffen könnten. Es gibt jetzt mehr Möglichkeiten, Fehler zu machen, und aus irgendeinem Grund scheinen wir alle viel weniger vorsichtig zu sein, wenn es darum geht, den Sendeschlüssel mit unseren Daumen zu zerschlagen, als wenn wir einen Umschlag lecken. Da Haftungsausschlüsse in Textnachrichten nicht praktikabel sind, sollten Sie vielleicht erwägen, einen Haftungsausschluss am Ende Ihrer E-Mails zu verwenden, der alle Schriften enthält, einschließlich Textnachrichten, oder sogar erwägen, überhaupt keine SMS über professionelle Angelegenheiten zu schreiben. Wer will schon, dass die Daumen so müde werden? Ein Subunternehmer, der Arbeiten für meinen Auftragnehmer lieferte, entbleibte den Job und blieb unvollständig. Ist mein Hauptauftragnehmer für die ausstehenden Arbeiten verantwortlich, die sein Subunternehmer nicht abgeschlossen hat? Für vielbeschäftigte Geschäftsleute werden SMS-Vertragsverhandlungen zwischen Partnern immer häufiger. Leider ist dies nicht der rechtlich vernünftigste Weg, um ein Abkommen auszuhandeln. In jedem Fall gelten nach wie vor die Grundprinzipien des Vertragsrechts. Damit ein Geschäftsvertrag durchsetzbar ist, muss ein gültiges Angebot und eine gültige Annahme durch Gegenleistung unterstützt werden. Wenn eine Partei eine SMS oder E-Mail sendet, in der andere Bedingungen vorgeschlagen werden, gilt das Angebot als abgelehnt, und der Prozess der Vertragsbildung beginnt neu. Darüber hinaus müssen die Parteien auch beabsichtigen, vertraglich gebunden zu sein.

Auch wenn in der elektronischen Mitteilung nicht ausdrücklich Absichten vermittelt werden müssen, muss klar sein, dass die Parteien beabsichtigten, die Vereinbarung rechtsverbindlich zu machen. Solange diese Bedingungen erfüllt sind, gelten Textnachrichten und andere Formen der elektronischen Kommunikation vor Gericht als rechtlich durchsetzbare Verträge. Das E-Sign-Gesetz gilt hauptsächlich für einseitige Verträge, bei denen nur eine Partei die Bedingungen des Anbieters akzeptiert. Die Text-to-Sign-Funktion von PactSafe ist ein klares Beispiel dafür, da standardisierte Verträge, die über PactSafe vergeben werden, sofort an Kunden und Kunden zur sofortigen Annahme abgeschrieben werden können. Dies ist die obige Überschrift: Textnachrichten können nun verbindliche Verträge erstellen. Insbesondere kann eine SMS eine Unterschrift darstellen, die ausreicht, um die Betrugsordnung zu erfüllen und einen verbindlichen Vertrag über den Kauf und Verkauf von Grundstücken zu schließen. Da dies für E-Mails, Textnachrichten, Chatfenster, Social-Media-Austausch und andere Arten von digitalen Nachrichten gelten kann, ist es wichtig, Ihre Absichten in Ihren elektronischen Nachrichten deutlich anzugeben. Die Möglichkeit, versehentlich einen Vertrag zu erstellen, indem man einfach eine E-Mail sendet, ist eine ziemlich erschreckende Aussicht für jeden Geschäftsinhaber. Gerichte im ganzen Land stellen regelmäßig fest, dass eine elektronische Kommunikation einen gültigen Vertrag geschaffen hat oder dass sie die Bedingungen eines bereits bestehenden Vertrags geändert hat. Nach dem E-Sign Act von 2000 haben elektronisch unterzeichnete Verträge das gleiche Gewicht wie Papier- und Tintenverträge. Dies ermöglicht Medien wie E-Signaturen, Clickwrap-Vereinbarungen und Textnachrichten, als einseitige Verträge zu funktionieren, solange es eine klare Methode der Zustimmung (Einkämmen eines Kästchens, SMS mit “Ich stimme zu” usw.) und tatsächliche Mitteilung (Link zu Nutzungsbedingungen, Textnachrichtenvertragsdokument, etc.) gibt.

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